Positives Mindset – SO entwickelst du es!

Neues Jahr – neues Glück. Gerade am Jahresanfang strotzen wir alle nur so vor guten Vorsätzen und Freude auf das neue Jahr. Doch meist machen wir uns selbst einen Strich durch die Rechnung.

Unser Mindset ist maßgeblich dafür verantwortlich, ob wir unsere Vorsätze und Ziele in diesem Jahr oder sogar in unserem Leben erreichen. Allgemeine Tipps zum Erreichen von Vorsätzen und Zielen findest du hier.

Ein positives Mindset wird uns sehr dabei helfen, unsere Ziele zu erreichen. Mit einer negativen Einstellung werden wir uns selbst dabei hindern, denn mit negativen Gedanken, können wir nichts positives anziehen. Und darum soll es ja gehen!

Auch ich musste lang daran arbeiten, mein Mindset zu ändern. Viel zu oft verfällt man doch in folgendes Denkmuster: „Warum immer ich?“, „Warum passiert sowas immer mir?“!

Mir haben die nachfolgenden Tipps im letzten Jahr sehr gut geholfen, um mein Mindset grundlegend zu ändern. Und dadurch merkt man auch schon nach sehr kurzer Zeit, wie sich auch das Leben ändert. Durch positive Gedanken ziehen wir auch positive Dinge in unser Leben. Vielleicht hast du schon von dem Gesetz der Anziehungskraft (law of attraction) gehört. Sende positives in das Universum und es werden positive Dinge zu dir zurück kommen. Hierfür kann ich dir noch das Buch „The Secret“ * empfehlen. In diesem Buch wird das Gesetz sehr gut und ausführlich beschrieben!

*Dies ist ein Affiliate-Link. Wenn du über diesen Link bestellst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich ändert sich preislich jedoch nichts 🙂

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Nutze Affirmationen

In einem meiner letzten Instagram Posts habe ich dieses Thema schon einmal angesprochen, weil ich so davon überzeugt bin. Affirmationen sind eine sehr effektive Methode, um Veränderungen durchzuführen. Formuliere und visualisiere deine Ziele in einem positiven Kontext. Dadurch wirst du dein Ziel klarer vor Augen haben und es wird realer wirken. Wiederhole diese Affirmationen mindestens 1x täglich. Ziel ist es, dass Ziel so zu formulieren, als hättest du es bereits erreicht.

Natürlich kommt einem dadurch das Ziel nicht einfach so zugeflogen, aber es kann helfen, um gern und effektiv am Ziel zu arbeiten. Denn wenn du mit dem richtigen Mindset an deine Vorsätze und Ziele gehst, wirst du sie auch erreichen.

Kenne dein WARUM

Dein Warum und deine Vision zu kennen ist so so wichtig, denn das ist dein innerer Motivator! Das wird dich immer antreiben, auch wenn du mal „keine Lust hast“. Die intrinsische Motivation ist so viel wichtiger als die Motivation, die durch externe Faktoren gesteuert wird.

Frage dich also zunächst, WARUM du dieses Ziel erreichen möchtest. Wie fühlst du dich, wenn du dein Ziel erreicht hast? Warum muss es genau dieses Ziel sein?

Werde dir dessen bewusst, schreibe es auf und halte es dir immer wieder vor Augen.

Erstelle hierfür auch gern ein Vision Board. Zahlreiche Inspirationen findest du dafür auf Pinterest.

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Umgebe dich mit den richtigen Menschen

Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst.

Lass dir diesen Satz ruhig ein paar Minuten durch den Kopf gehen und überlege mal, mit welchen Menschen du die meiste Zeit verbringst. Und überlege dir vor allem, ob du so sein möchtest wie diese Menschen. Und ob dich das deinem Ziel näher bringt.

Schreibe dir dies ruhig auf und entwerfe eine Art Netzwerkkarte, in die du alle Personen einträgst, die du in deinem Umfeld hast. Hier kannst du wie folgt vorgehen.

  • Nehme ein Blattpapier, am besten im Querformat
  • Schreibe deinen Namen in die Mitte des Papiers
  • Nun schreibst du alle Personen mit denen du zutun hast auf um deinen Namen herum
    • Die Personen, mit denen du viel zutun hast, schreibst du ganz nah an deinen Namen
    • Personen, mit denen du weniger zutun hast, schreibst du weiter entfernt auf
    • Überlege im nächsten Schritt, welche Menschen dir gut tun und welche nicht
    • Im letzten Schritt kannst du dann sehen, wie viele „gute Menschen“ und wie viele „schlechte Menschen“ du in deinem Leben und vor allem in deinem „inner circle“ hast.
    • Danach kannst du dir vielleicht noch überlegen, mit welchen Menschen du aktuell nicht mehr wirklich etwas zutun hast, die dir aber gut getan haben. Vielleicht ergeben sich ja hier wieder Chancen auf mehr Kontakt! 🙂

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Sei mutig und trete aus deiner Komfortzone aus

Du wirst jetzt vielleicht denken „Was hat das denn mit der Entwicklung eines positiven Mindsets zutun?!“.

Das kann ich dir sagen, denn wenn du mutig bist und aus deiner Komfortzone austrittst, wirst du merken, dass all die negativen Gedanken nur in deinem Kopf stattfinden. All das was du dir in deinem Kopf ausmalst und dir vorstellst, wird im Endeffekt, wenn du dich traust es umzusetzen, nicht so schlimm werden. Frage dich, was denn im schlimmsten Fall passieren kann, wenn du es probierst. Wenn du dir dessen bewusst wirst, wird es dir gar nicht mehr so viel Angst machen. Löse diese Angstblockaden!

Denn wir werden erst so richtig wachsen, wenn wir unsere Komfortzone verlassen! Und dadurch entwickelst du auch ein positiveres Mindset, denn dann kannst du unglaublich stolz auf dich sein!!

Glaube an dich

Simple as that! Glaube an dich. Hört sich für dich schwer an? Probiere es doch einfach mal aus. Mach dir im ersten Schritt doch mal bewusst, was du alles in den letzten Jahren schon erreicht hast. Jeder noch so kleine Erfolg.

Schreib dir deine Erfolge auf, um sie immer vor Augen zu haben.

Du wirst sehen, wie viel zu schon erreicht hast. Und dadurch wird dir sicherlich bewusst, was du noch alles erreichen kannst. Wenn du dir deine Erfolge vor Augen führst, wirst du automatisch positiver eingestellt sein, da du weißt, was du schaffen kannst!

Investiere in Persönlichkeitsentwicklung

Was mir hier am meisten geholfen hat, sind die richtigen Bücher. Hier habe ich dir in einem meiner letzten Posts schon mal ein paar Bücher vorgestellt.

Diese Bücher werden dir helfen, dein Mindset komplett zu ändern und mit positiven Gedanken und Motivation an deine Projekte zu gehen.

Schau unbedingt vorbei und lasse dich inspirieren.

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Sei dankbar

Schreibe dir zumindest einmal wöchentlich 5 Dinge auf, für die du in dieser Woche dankbar warst. Nehme dir dafür zum Beispiel jeden Sonntag Zeit, um in dich zu gehen und dir zu überlegen, was diese Woche richtig gut gelaufen ist und wofür du dankbar sein kannst.

Mithilfe von Dankbarkeit wirst du mit Sicherheit, dein Mindset zum positiven ändern.

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Ich hoffe sehr, dass dir meine Tipps helfen konnten, ein positives Mindset zu entwickeln. Natürlich ist damit auch ein wenig Arbeit verbunden, aber glaube mir, es wird sich definitiv lohnen. Man muss in dieser Zeit, in der man sein Mindset ändern möchte, natürlich sehr bewusst leben und sich selbst sehr bewusst wahrnehmen. Aber diese Veränderung kann wirklich Berge versetzen.

Und solltest du mal einen schlechten Tag haben, kannst du hier nachlesen, wie du diesen überstehst!

Schreibe mir gern deine Gedanken dazu in die Kommentare.

Liebe Grüße

Nadja♥

 

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