4+1 Tipps für das Vorproduzieren von hochwertigem Content auf Instagram

Instagram ist das soziale Netzwerk der Stunde. Egal ob man Instagram nur für private Zwecke nutzt, hobbymäßig, um seine Kreativität ausleben zu können oder das Ziel verfolgt, mit Instagram Geld zu verdienen. All das ist möglich und all das ist legitim. In der heutigen Zeit ist alles möglich.

Um letzteres Ziel zu erreichen, muss natürlich regelmäßig Content produziert werden, um die Community bei Laune zu halten und nicht im Algorithmus zu versinken.

Doch manchmal ist es gar nicht so einfach neben dem Vollzeitjob oder anderen Verpflichtungen jeden Tag ein hochwertiges Foto auf Instagram zu posten. Aber, es ist nicht unmöglich. Dazu gehört viel Planung, Leidenschaft und ein klarer Fokus auf das schlussendliche Ziel.

Aufgrund meines Vollzeitjobs habe ich nicht jeden Tag die Zeit, ein aktuelles Foto zu produzieren. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist es noch schwerer, da man das Haus verlässt, wenn es dunkel ist, und nach Hause kommt, wenn es dunkel ist. Oder es gar nicht erst richtig hell wird.

Wie man es trotzdem schafft hochwertigen Content für Instagram vorzuproduzieren, verrate ich euch in diesem Blogpost. Das sind meine Tipps und Tricks, wie ich es seit 1 3/4 Jahren mache.

1. Planung ist alles

Überlegt euch schon im Voraus, welche Fotos ihr produzieren möchtet. Sammelt Inspiration und speichert euch diese ab. So hast du immer Ideen zum posten „in der Hinterhand“. Wichtig ist, dir wirklich nur Inspiration zu holen und nicht Bilder 1:1 nachzustellen. Natürlich ist es bei Instagram mittlerweile schwierig jeden Tag etwas zu posten, was es noch nie gab. Aber darum geht es auch nicht, hauptsache euer Profil sieht nicht aus, wie jedes andere Profil auch!

Überlegt euch, an welchem Tag ihr Fotos machen könnt und wie viele Fotos ihr braucht bis zu dem Zeitpunkt bis ihr wieder Fotos produzieren könnt. Bei mir ist es in der Regel zum Beispiel von Wochenende zu Wochenende – selten produziere ich mal ein Foto direkt für den selben Tag. Das geht bei mir wirklich nur im Frühjahr oder Sommer oder wenn ich Urlaub habe.

Und, produziert lieber ein Foto zu viel, um es für den Notfall als Reserve zu haben. You never know 😉

Außerdem benutze ich dann noch eine Feed-Planungsapp, in der ich sehen kann, wie die Fotos zusammen harmonieren. Zur Feed-Planung wird es bald ein eBook geben!

2. Blocke dir Zeitfenster in deinem Terminkalender

Du musst dir für die Contentproduktion wirklich fest Zeit wegblocken. Je nachdem, wie aufwendig deine Fotos sind und wie viele Fotos du produzieren willst, kann das schon mal fast einen ganzen Tag „kosten“. Gerade am Anfang, wenn du noch keine Routine entwickelt hast. Oder du hast jeden Tag zu einer bestimmten Uhrzeit Zeit, dann blocke dir diese Zeit weg.

Hier ist es natürlich wichtig, Leidenschaft dafür zu haben, denn ansonsten wird es dir schwer fallen, mal einen kompletten Tag von deinem Wochenende für die Contentproduktion wegzublocken.

3. Besorge dir das richtige Equipment 

In meinem letzten Post, habe ich dir mein Equipment zum bloggen vorgestellt.

Um hochwertigen Content (vor)produzieren zu können, ist das richtige Equipment unerlässlich. Investiere in die Dinge, die du wirklich benötigst.

Meine Empfehlungen findest du hier.

Das richtige Equipment wird es dir auch erleichtern, deine Fotos zu machen.

Auch ist es gut, gemäß eurem Branding, einige „Requisiten“ immer bereitzuhalten und diese in die Fotoplanung mit einzubauen. Auch hier solltet ihr in ein paar Dinge „investieren“, die ihr für eure Fotos immer wieder verwenden könnt.

4. Bearbeite deine Fotos direkt, nachdem du sie gemacht hast

Am Ende des Fotomarathons steht immer die Bildbearbeitung. Auch das wird Teil von meinem eBook sein, welches noch im November rauskommen wird (Folge mir am besten auf Instagram, um den Release nicht zu verpassen!).

Ich bearbeite meine Fotos immer direkt am Ende des „Produktionstages“ und plane sie in meiner Planungsapp für die Woche ein.

So habe ich direkt alles für die Woche erledigt und muss am jeweiligen Tag nur noch die Caption schreiben. 🙂

Bonustipp:

Verwende nicht zu häufig ältere, schon einmal gepostete Fotos oder Fotos aus kostenlosen Datenbanken. Natürlich ist es einfach, auf ältere oder kostenlose Fotos aus Datenbanken zurückzugreifen, allerdings würde ich euch davon abraten, dies zu häufig zu machen. Es ist völlig in Ordnung sowas mal als „Lückenfüller“ zu verwenden, wenn man es wirklich gar nicht geschafft hat, ein Fotos zu produzieren. Aber ich sage immer „Qualität geht über Quantität“! Nicht das ältere Fotos oder Fotos aus Datenbanken schlecht sind, aber dann postet lieber einen Tag nichts. So handhabe ich es zumindest. Gerade bei Fotos aus Datenbanken ist es so, dass diese (wahrscheinlich) nicht unbedingt in euren Feed passen bzw. zur Stimmung in eurem Feed. Das kann natürlich bei jedem anders sein, jedoch würde ich euch davon abraten.

 

Klingt einfach? Ist es auch, wenn du ein klares Ziel verfolgst und dir Instagram Spaß macht. Schreibe mir gern in die Kommentare wie du das handhabst. Machst du deine Fotos täglich neu oder produzierst du vor? Lass es mich wissen!

xoxo

Nadja♥

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